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Aus der Schule in den Beruf
Wir über uns
Logo mit Schriftzug Kolping und Claim: verantwortlich leben, solidarisch handelnDas Coachingprojekt wurde 2014 von der Kolpingfamilie Worms ins Leben gerufen. Auslöser für die Gründung des Patenschaftsprojekts war ein Zeitungsartikel über den Berufsbildungsbericht der Stadt Worms. Diesem Bericht war zu entnehmen, dass nur etwa 15 bis 20 % der Schüler:innen mit Hauptschulabschluss nach Beendigung der Schule einen Ausbildungsplatz fanden. Ein Teil der Schüler:innen wechselte auf die Berufsfachschule. Gut die Hälfte der verbleibenden jungen Menschen verließ die Schule ohne Abschlusszeugnis.  
Diesen Zustand hielt die Kolpingsfamilie in Worms für untragbar und "so entstand unsere Idee von einer Patenschaft für Schülerinnen und Schüler, um sie an der Schwelle von der Schule zum Arbeitsmarkt zu begleiten und ihnen Wege für ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben aufzuzeigen." (Rainer Sprinz, Projektleitung von 2014-2025)   
Das Betreuungsprojekt
Eine kurze Einführung in das Betreuungsprojekt der Kolpingfamilie Worms für Schüler:innen der Berufsfachschule 1 und 2 (BF1 und BF2) an der Karl-Hofmann-Schule.
Wer oder was ist Kolping?
Initiiert wurde das Projekt durch die Kolpingfamilie Worms, daher hier eine kurze Einführung zum Kolping-Werk.
  • Adolf Kolping (1813-1865) war einer der ersten Sozialreformer in Deutschland.
  • Sein Ziel war es, jungen Menschen in schwierigen Situationen Hilfestellung zu leisten.
  • Der von ihm 1850 gegründete Sozialverband heißt Kolping-Werk Deutschland, die Mitgliedsverbände heißen Kolpingfamilien.
Die Mitglieder des Projektteams engagieren sich für junge Menschen: Für Schüler:innen der BF1 und BF2.
Ziel des Projekts
Möglichst viele Schüler:innen sollen einen geeigneten Ausbildungsplatz finden. Dazu unterstützt das Projekt:
  • der Berufsfindung
  • bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen
  • bei der Ausbildungsplatzsuche
  • bei allen Themen rund um den Bewerbungsprozess
Projektkonzeption
  • Ehrenamtliche Paten oder Coaches
  • Kooperation mit der Karl-Hofmann-Schule
  • Übernahme von Schüler:innen-Patenschaften
  • offenes Projekt, d.h. viele ehrenamtliche Mitarbeiter:innen im Projekt sind nicht Mitglied der Kolpingsfamilie Worms

Die Personen des Projektteams kommen aus Handwerk, Industrie und Verwaltung und bringen langjährige Berufserfahrung mit. Sie arbeiten teilweise seit mehreren Jahren erfolgreich und ehrenamtlich in dem Projekt.
Bedeutung des Projekts für die Schüler:innen
  • Innerhalb des Schuljahres dauerhafte individuelle Betreuung mit festen Präsenzterminen
  • Unterstützung bei der Berufswahl, bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplatz durch die Weitergabe eigener Berufs- und Lebenserfahrung sowie die Nutzung von vorhandenen Berufs- und Firmenkontakten
  • Information und Beratung während des gesamten Bewerbungsprozesses
  • Förderung der Sozialkompetenz
Historie
  • 2014 Gründung des Projekts
  • 2014 - 2018 Kooperation mit der Pfrimmtal-Realschule Worms
  • Buchstaben KHSW - Abkürzung für Karl-Hofmann-Schule WormsSeit 2018 Kooperation mit der Karl-Hofmann Schule Worms
    für die Berufsfachschule 1 und 2 (BF1 und BF2)     

Rund 2,9 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren haben keinen Berufsabschluss.
In Rheinland-Pfalz sind die Zahlen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt noch schlechter:
  • 2020 17,3%
  • 2021 19,7%
  • 2022 21,7%




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